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Mache deine Erde selbst


wulf

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Werfe Gartenabfälle wie Laub, Gras oder Baumschnitt und pflanzliche Küchenabfälle wie Obst- und Gemüsereste, Kaffee- und Teesatz nicht einfach weg, sondern kompostiere sie! Auch Blumenerde, Mist, Holzspäne, Stroh und Eierschalen dürfen in den Komposter. In der Wildnis ist dies der ganz natürliche Kreislauf: Abgestorbene organische Materialien verrotten und führen ihre Nährstoffe wieder dem Boden zu. In vielen Gärten und insbesondere auf dem Balkon ist dieser Kreislauf jedoch unterbrochen, was dazu führt, dass die meisten Gärter regelmäßig ihre Pflanzen düngen.

Echter Kraftstoff für die Erde – und obendrein viel besser und nachhaltiger als torfhaltige Erde oder Kunstdünger – ist Kompost: Er gibt dem Boden natürliche Humus- und Pflanzennährstoffe zurück, lockert ihn und verbessert insbesondere im Garten die gesamte Bodenqualität. Es dauert nur wenige Monate, bis sich die von dir gesammelten organischen Abfälle mithilfe von Wärme, Feuchtigkeit, Sauerstoff und Bakterien in reifen Kompost verwandeln, den du in deinem Garten oder im Blumenkübel ausbringen kannst.

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