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  1. Last week
  2. ein Spiel der Woche wurde Gewünscht mit dem Spiel Cannon Basketball
  3. JUUUHUUUU ich habe im Ball Rotation mit einer Punktzahl von 98,951.00 Gewonnen
  4. Earlier
  5. wulf

    Gold Spezial

    Das Gibt es NICHT zu Kaufen
  6. wulf

    Gold Spezial

    Kriege treiben Preise weiter nach oben Rohstoffe, Energie, Lebensmittel – die Preise explodieren. Aus diesem Grund habe ich Heute die Gruppe Gold Spezial Erstellt. Bis zum 03.01.2028 ist sie Aktiv und kann Spiele herunterladen ohne Limit
  7. ein Spiel der Woche wurde Gewünscht mit dem Spiel Ball Rotation
  8. Ein Spiel der Woche Wunsch wurde geäußert für Ball Rotation Du kannst dieses Spiel hier spielen Ball Rotation
  9. JUUUHUUUU ich habe im Daft Blox mit einer Punktzahl von 32.225,00 Gewonnen
  10. Der Krieg in der Ukraine läuft weiter, doch der neue Konflikt im Nahen Osten (Iran-Eskalation, Straße von Hormus blockiert) treibt alles noch teurer: Öl (Brent) aktuell um die 106–110 Dollar pro Barrel, Sprit, Heizöl und Dünger explodieren. Das macht Lebensmittel spürbar teurer – Brot, Getreide, Gemüse, Milchprodukte: Transport, Produktion und Düngemittel kosten massiv mehr, Preise im Supermarkt steigen wieder wie 2022 – Experten warnen vor neuer Teuerungswelle ab Sommer. Es fühlt sich an wie ein geopolitisches Spiel, bei dem wir alle mitzahlen... Drum hab ich ein Spielepaket erstellt: Wulfs Spezial 5 Spiele am Tag – 10 € für ein halbes Jahr Ablenkung zum kleinen Preis, während draußen die Welt verrücktspielt. The war in Ukraine continues, but the new escalation in the Middle East (Iran conflict, Strait of Hormuz disruptions) is driving everything even more expensive: Brent oil around $108–110 per barrel, fuel and fertilizer prices exploding. This makes food noticeably more expensive – from bread and grains to vegetables and dairy. Transport, production, and fertilizers all cost way more, with supermarket prices rising again like in 2022 – experts warn of a new inflation wave starting this summer. It feels like a geopolitical game where we all have to pay... That's why I created a game package: Wulf's Special 5 games per day – 10 € for half a year Distraction at a low price while the world plays crazy outside. Ausnahmsweise mal politisch...
  11. wulf

    Hallo KeithQuibe

    Hallo KeithQuibe, Schön das du da bist
  12. Ein Spiel der Woche Wunsch wurde geäußert für Cannon Basketball Du kannst dieses Spiel hier spielen Cannon Basketball
  13. Die Hibernationsdatei (hiberfil.sys) liegt im Stammverzeichnis von C: (verstecktes Systemdatei) und nimmt normalerweise fast so viel Platz ein wie dein installierter Arbeitsspeicher (RAM) – bei 32 GB RAM also ca. 30–32 GB, bei 64 GB entsprechend mehr. Windows komprimiert sie intern etwas (oft ~75–90 % der RAM-Größe), aber du kannst sie nicht manuell löschen oder verkleinern – das macht das System kaputt. 1. Am effektivsten & einfachsten: Komplett deaktivieren (meist die beste Wahl) Wenn du Hibernate (Ruhezustand) sowieso nie nutzt (viele Desktop-PCs und moderne Laptops tun das nicht mehr) und auch Schnellstart (Fast Startup) nicht brauchst: Eingabeaufforderung als Administrator öffnen (Windows-Taste → „cmd“ → Rechtsklick → Als Administrator ausführen) oder Windows Terminal (Admin). Befehl eingeben: text powercfg -h off → Enter drücken. → Die Datei hiberfil.sys wird sofort automatisch gelöscht und du sparst den gesamten Platz (oft 10–50+ GB). Nachteile: Ruhezustand (Hibernate) funktioniert nicht mehr Schnellstart (Fast Startup) wird deaktiviert (Start dauert 3–10 Sekunden länger) Rückgängig machen (falls du es später doch brauchst): text powercfg -h on Die Datei wird neu erstellt (dauert ein paar Sekunden). 2. Nur verkleinern – Hibernation bleibt aktiv Du kannst die Datei auf einen Prozentsatz deines RAMs reduzieren (Minimum ca. 40–50 %, je nach Windows-Version). Zuerst Hibernation einschalten (falls aus): text powercfg -h on Dann Größe setzen (Beispiel: 50 % deines RAMs): text powercfg /hibernate /size 50 Oder 40 %: text powercfg /hibernate /size 40 → Windows akzeptiert meist nur Werte ab ca. 40–50 %. Unter 40 % geht oft nicht oder führt zu Fehlern beim Ruhezustand. Die Datei wird sofort angepasst (kann etwas dauern). Tipp: Schau vorher deine RAM-Größe an (Strg + Shift + Esc → Leistung → Arbeitsspeicher). Bei 32 GB RAM wäre 50 % → ca. 16 GB statt 30+ GB. 3. Reduced-Modus – Nur Schnellstart behalten, Hibernation deaktivieren Das ist der beste Kompromiss, wenn du Schnellstart willst, aber weniger Platz brauchst: Hibernation erst einschalten (falls nötig): text powercfg -h on Auf Reduced umstellen: text powercfg /h /type reduced → hiberfil.sys schrumpft auf ca. 20–40 % deines RAMs (oft nur 3–8 GB bei normalen Systemen). Schnellstart bleibt aktiv Vollständiger Ruhezustand (Hibernate) wird deaktiviert (taucht nicht mehr im Menü auf) Rückgängig zu Full-Modus (volle Hibernation): text powercfg /h /type full Kurze Empfehlung je nach Situation Desktop-PC, nie Hibernate genutzt → Option 1: powercfg -h off → ganzer Platz frei Schnellstart wichtig, aber Platz sparen → Option 3: Reduced-Modus Hibernate wirklich nutzen (z. B. Laptop, viel unterwegs) → Option 2: auf 50–60 % reduzieren Nach jeder Änderung lohnt ein Neustart und prüfen, ob hiberfil.sys kleiner geworden ist (im Explorer → C: → Ansicht → Ausgeblendete Elemente + Geschützte Systemdateien anzeigen).
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  14. Der WinSxS-Ordner (C:\Windows\WinSxS) ist der Component Store von Windows und darf niemals manuell gelöscht oder per Hand bereinigt werden – das führt fast immer zu einem kaputten System (kein Booten mehr, keine Updates möglich). Windows 11 (und auch Windows 10) bereinigt den Ordner eigentlich automatisch im Hintergrund – aber manchmal hilft ein manueller Kick sehr gut, besonders nach vielen Feature-Updates oder langer Nutzungsdauer. 1. Methode (am einfachsten & meist ausreichend) – DiskCleanup Drücke Windows-Taste + S → tippe „Datenträgerbereinigung“ → als Administrator starten Laufwerk C: auswählen Auf Systemdateien bereinigen klicken (wichtig!) Häkchen bei Windows Update-Bereinigung setzen (oft mehrere GB!) Optional auch: Temporäre Dateien, Papierkorb usw. OK → Dateien löschen Das entfernt sehr sicher alte Update-Dateien aus WinSxS. 2. Methode (meist die effektivste) – DISM StartComponentCleanup Öffne Eingabeaufforderung als Administrator (oder Windows Terminal / PowerShell als Admin): cmd Dism.exe /Online /Cleanup-Image /StartComponentCleanup Das ist die Standard-Bereinigung (komprimiert + löscht überflüssige Komponenten) Dauert 5–40 Minuten Noch aggressiver (empfohlen, wenn du seit langer Zeit keine alten Windows-Versionen mehr brauchst): cmd Dism.exe /Online /Cleanup-Image /StartComponentCleanup /ResetBase → /ResetBase entfernt die Möglichkeit, zu einem früheren Feature-Update zurückzukehren → spart meist am meisten Platz (2–10 GB realistisch). 3. Methode – Per Task Scheduler starten (sehr sauber) taskschd.msc starten (Taskplaner) Links navigieren zu: Task Scheduler Library → Microsoft → Windows → Servicing → StartComponentCleanup Rechtsklick → Ausführen Das ist exakt das, was Windows sowieso automatisch irgendwann macht. Zuerst DiskCleanup mit Systemdateien → Windows Update Cleanup Danach Dism /StartComponentCleanup (ohne ResetBase) Wenn immer noch sehr groß → mit /ResetBase nachlegen Neustart Nochmal DiskCleanup durchlaufen Wie groß ist „normal“? Frisches Windows 11 → ~4–7 GB Nach 1–2 Jahren + vielen Updates → 8–15 GB ist völlig normal 18–20 GB → lohnt sich meist eine Bereinigung Vorher analysieren (optional): cmd Dism.exe /Online /Cleanup-Image /AnalyzeComponentStore Zeigt dir, wie viel wirklich eingespart werden könnte. Viel Erfolg – und nicht per Hand in WinSxS rumlöschen!
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  15. Neytiri

    Hallo Philipbob

  16. wulf

    Hallo Philipbob

    Hallo Philipbob, Schön das du da bist
  17. ein Spiel der Woche wurde Gewünscht mit dem Spiel Daft Blox
  18. JUUUHUUUU ich habe im CubeZ mit einer Punktzahl von 28.543 Gewonnen
  19. ein Spiel des Tages wurde Gewünscht mit dem Spiel CubeZ
  20. Seit den Windows-11-Updates ab ca. Ende 2025 / Anfang 2026 (insbesondere ab Build 26220 und dem Februar-Update 2026) kannst du Smart App Control endlich ganz normal ein- und ausschalten – ohne Windows neu zu installieren oder zurückzusetzen. Das war früher nicht möglich (nur Deaktivieren ging, Re-Aktivieren brauchte Reset). So deaktivierst du Smart App Control Weg 1 – Über die Windows-Sicherheit (am einfachsten) Drücke Windows-Taste → tippe Windows-Sicherheit → Enter Gehe links auf App- & Browsersteuerung (App & browser control) Klicke auf den Link Einstellungen für Smart App Control (Smart App Control settings) Dort siehst du die Option Ein / Aus (On / Off) Wähle Aus → bestätige mit Ja oder OK Fertig – die Änderung ist sofort wirksam. Alternative Wege: Über Einstellungen-App (manchmal schneller erreichbar): Windows-Taste + I → Datenschutz & Sicherheit → Windows-Sicherheit → App- & Browsersteuerung öffnen → dann wie oben weiter Direkt-Suche: Windows-Taste → tippe „Smart App Control“ → „Einstellungen für Smart App Control“ anklicken Wichtige Hinweise 2026 Wenn du Smart App Control deaktiviert hast, kannst du es jetzt in den meisten Fällen wieder einschalten, ohne Windows neu zu installieren (das war die große Neuerung 2025/2026). Auf sehr alten Installationen (22H2/23H2 ohne alle Updates) steht die Option manchmal auf „Nicht verfügbar“ oder nur Evaluation-Modus – dann hilft meist nur Windows updaten oder in seltenen Fällen doch ein Reset. Smart App Control blockiert oft Treiber, Portable-Apps, ältere Software oder selbstsignierte Programme → deshalb wollen viele Leute es ausschalten.
  21. Schnellster Weg (Ausführen-Dialog)Windows-Taste + R drücken → services.msc eingeben → Enter. Typische Anwendungsfälle Fehlerbehebung (z. B. Druckwarteschlange hängt → Dienst „Print Spooler“ neu starten) Performance-Optimierung (vorsichtig nicht benötigte Dienste deaktivieren – aber bei modernem Windows meist nicht mehr nötig!) Probleme lösen, bei denen Dienste sich immer wieder selbst deaktivieren (oft Malware, Gruppenrichtlinien oder kaputte Registry-Einträge) versteckten Einstellungen die unnötig viel RAM verbraucht und den PC verlangsamt – besonders bei Gaming oder wenn du nur 8–16 GB RAM hast. Die zwei häufigsten Kandidaten 1. SysMain (früher Superfetch / Prefetch) – der Klassiker Das ist ein Hintergrunddienst, der Programme und Dateien vorlädt, um Apps schneller zu starten. Auf SSD-Systemen (was fast jeder seit 2020 hat) bringt das fast keinen Vorteil mehr, verbraucht aber oft 1–4 GB RAM im Leerlauf, weil es ständig „vorausschauend“ Daten in den RAM lädt. Warum deaktivieren? Bei modernen SSDs kaum spürbarer Geschwindigkeitsvorteil Spart RAM (oft 1–3 GB frei) Weniger Mikro-Stottern in Spielen bei wenig RAM So deaktivierst du SysMain dauerhaft (über services.msc): Windows-Taste + R drücken → services.msc eingeben → Enter. In der Liste nach SysMain suchen (alphabetisch sortiert). Rechtsklick auf SysMain → Eigenschaften. Bei Starttyp auf Deaktiviert stellen. Falls der Dienst gerade läuft: Beenden klicken. OK → Neustart des PCs. Alternative per PowerShell (schneller, als Admin ausführen): text Stop-Service -Name SysMain Set-Service -Name SysMain -StartupType Disabled Hinweis: Auf HDDs (alte Festplatten) kann Superfetch helfen – bei SSDs fast immer unnötig. 2. Delivery Optimization – der neuere Übeltäter (seit Ende 2025 häufiger berichtet) Das ist die Funktion, die Windows-Updates und Microsoft-Store-Apps von anderen PCs im Netzwerk (P2P) herunterlädt. Sie kann über die Zeit einen Speicherleck entwickeln und gigabyteweise RAM fressen, obwohl sie eigentlich nur Updates teilen soll. Warum deaktivieren? Verbraucht oft unnötig viel RAM (manchmal >2–5 GB Leak) Downloads von anderen PCs können langsamer sein als direkt von Microsoft Sicherheits- und Datenschutzvorteil (kein Teilen mit Fremden) So deaktivierst du Delivery Optimization: Weg 1 – Einfach über Einstellungen (empfohlen): Windows-Taste + I → Windows Update öffnen. Unten auf Erweiterte Optionen klicken. Übermittlungsoptimierung (oder Delivery Optimization) auswählen. Schalter bei Downloads von anderen PCs zulassen auf Aus stellen. Weg 2 – Komplett deaktivieren (über services.msc): Wieder services.msc öffnen. Nach Delivery Optimization suchen (oder DoSvc). Rechtsklick → Eigenschaften → Starttyp: Deaktiviert → Beenden → OK. Nach der Änderung: Task-Manager öffnen (Strg + Shift + Esc) → Reiter Leistung → RAM anschauen – oft siehst du nach ein paar Minuten / Stunden schon weniger Verbrauch. Welches ist bei dir der Übeltäter? Schau im Task-Manager unter Prozesse oder Details nach hohen RAM-Werten (z. B. „System“, „Antimalware Service Executable“, aber oft SysMain oder DoSvc im Hintergrund). Wichtig: Deaktiviere nur, was du verstehst. Erstelle vor großen Änderungen einen Wiederherstellungspunkt (Suche nach „Wiederherstellungspunkt erstellen“). In 95 % der Fälle ist es aber harmlos und bringt spürbar mehr freien RAM.
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  22. Ein Spiel der Woche Wunsch wurde geäußert für CubeZ Du kannst dieses Spiel hier spielen CubeZ
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